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Technik

Wie wird sich das Verhältnis von Mensch und Technik in der digitalisierten Arbeitswelt gestalten?

Technikgestaltung ist auch Ausdruck von Interessenkonstellationen, Machtbeziehungen und Wertvorstellungen. Empirisch zeigen sich Pfadabhängigkeiten in Einführung und Implementierung technischer Systeme. Es lassen sich unterschiedliche Entwicklungsszenarien der Digitalisierung feststellen, die auch Perspektiven bieten zur Gestaltung attraktiver, humanzentrierter Arbeitsformen. Unsere Forschungen befassen sich mit Entwicklungsszenarien und Gestaltungsperspektiven von Arbeit im Zuge der Digitalisierung. 

Ein Mann mit blau – schwarz kariertem Hemd und Brille steht vor einem Bedienfeld einer Maschine mit leuchtenden Knöpfen im unten Bereich. Er liest den Text rechts über den Knöpfen. Links an dem Bedienfeld ist ein Telefon befestigt. © Quelle: sfs

Laufende Projekte

Ziel des Forschungsprojekts VISITS ist es, das Schnittstellenmanagement für gute Interaktionsarbeit in Smarten Technischen Services inner- und zwischenbetrieblich neu zu analysieren, aktuelle Wirkmechanismen zu identifizieren und Gestaltungsmöglichkeiten zur Verbesserung zu erarbeiten. Anhand von drei betrieblichen Anwendungsszenarien wird dabei zwei übergeordneten Fragen nachgegangen: Wie können technische Hilfsmittel bei der Interaktionsarbeit in Technischen Services unterstützen und was für Gestaltungsregeln sind für gute Interaktionsarbeit notwendig?


Ausgewählte Publikationen

  • Hirsch-Kreinsen, Hartmut/Ittermann, Peter/Niehaus, Jonathan (2018): Digitalisierung industrieller Arbeit. Die Vision Industrie 4.0 und ihre sozialen Herausforderungen. 2. Aktualisierte und erweiterte Auflage. Nomos, Baden-Baden.
  • Kopp, Ralf/Ittermann, Peter (2018): Konzeptionelle Perspektiven von Arbeit in der digitalisierten Logistik. Soziologisches Arbeitspapier, Nr. 55, Dortmund.
  • Abel, Jörg/Hirsch-Kreinsen, Hartmut/Steglich, Steffen/Wienzek, Tobias (2019): Akzeptanz von Industrie 4.0. Berlin: acatech.
  • Falkenberg, Jonathan (2018): Mobile Kontrolleure. Eine arbeitssoziologische Analyse digitaler Assistenzsysteme in der Logistik 4.0. In: Hirsch-Kreinsen, H., Anemari K. (Hg.): Logistikarbeit in der digitalen Wertschöpfung. Perspektiven und Herausforderungen für Arbeit durch technologische Entwicklungen. FGW. Düsseldorf, S. 37-56.

Ansprechpartner:

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Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dortmund Nord-Ost), Richtung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deutsche Straße), nach 500m links befindet sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Verlängerung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Richtung Lünen, 3. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dortmund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Richtung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deutsche Straße.

 

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Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dortmund.

Vom Hauptbahnhof Dortmund mit der Stadtbahn U 41 (Richtung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zentrum Minister Stein.

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