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Qualifikation

Welche Qualifikationen sind im dy­na­misch­en Wandel der Ar­beit er­for­der­lich, wie wer­den sie vermittelt?

Technologischer und organisatorischer Wandel erfordern eine stetige Wei­ter­ent­wick­lung der Kom­pe­ten­zen der Be­schäf­tig­ten. Neben tech­nisch­en Qualifikationen sind ver­stärkt Fähigkeiten zur In­ter­ak­ti­on und zum Selbst­ma­na­ge­ment gefordert. Lernförderliche Arbeitsgestaltung und in­no­va­ti­ve Lernformen ge­win­nen an Be­deu­tung.

Un­se­re For­schung befasst sich mit Inhalten, Voraus­set­zun­gen und Mög­lich­keiten beteiligungsbasierter Lernarrangements.

Eine junge Frau mit weißem Poloshirt steht in einer großen Halle. Sie hält eine Schutzbrille und ein Papier in der Hand. An ihrer rechten Seite ein Mann mit gelbem Poloshirt und blauer Latzhose. Er macht erklärende Bewegungen auf das Papier und das Objekt vor ihnen. © Quelle: sfs

Lau­fen­de Projekte

  • BEYOND 4.0: Inclusive Futures for Europe BEYOND the impacts of In­dus­trie 4.0 and Digital Disruption

Mit ei­nem multidisziplinären Forschungsansatz trägt das Pro­jekt BEYOND 4.0 zu einer inklusiven eu­ro­pä­isch­en Zukunft bei, indem die Aus­wir­kungen neuer Tech­no­lo­gi­en auf die Zukunft von Jobs, Geschäftsmodellen und Wohlfahrt er­forscht wird.

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  • Blueprint “New Skills Agenda Steel”: Industry-driven sustainable European Steel Skills Agenda and Strategy (ESSA

ESSA realisiert einen branchenorientierten, nachhaltigen und koordinierten Entwurf einer eu­ro­pä­isch­en Agenda für neue Qualifikationen in der Stahlindustrie. Eine Blaupause für die Ent­wick­lung des Humankapitals durch eine Sector Skills Alliance (SSA) wird im Rah­men eines sozialen Innovationsprozesses um­ge­setzt, an dem ein breites Spektrum wich­ti­ger Stakeholder der Stahlindustrie be­tei­ligt ist: Un­ter­neh­men, Anbieter von Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen, For­schungs­ein­rich­tun­gen, europäische und nationale Sozialpartner, Stahlverbände und Gewerkschaften sowie Branchenexperten.

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  • Skills Alliance for Industrial Symbiosis (SAIS) – A Cross-sectoral Blueprint for a Sustainable Process Industry (SPIRE

Im Rah­men von SPIRE-SAIS soll eine Blaupause einer eu­ro­pä­isch­en Agenda und Strategie für neue Kom­pe­ten­zen in der energieintensiven In­dus­trie ent­wickelt wer­den, mit dessen Hilfe neue Kompetenzbedarfe zu branchenübergreifender, industrieller Symbiose (IS) sowie Energieeffizienz kontinuierlich und kurz­fris­tig gedeckt wer­den kön­nen.

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An­sprech­part­ner:

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dort­mund Nord-Ost), Rich­tung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Rich­tung Dort­mund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deut­sche Straße), nach 500m links be­fin­det sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Ver­län­ge­rung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Rich­tung Lünen, 3. Abfahrt Rich­tung Dort­mund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dort­mund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Rich­tung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deut­sche Straße.

 

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dort­mund.

Vom Hauptbahnhof Dort­mund mit der Stadtbahn U 41 (Rich­tung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zen­trum Minister Stein.

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