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BEYOND 4.0: Inclusive Futures for Europe BEYOND the impacts of Industrie 4.0 and Digital Disruption

Schlagwörter: Bildung, Europäische Dimension

Projektlaufzeit: 01.01.2019 - 31.12.2022

In lilanem ovalen Kreis in weißen Großbuchstaben "Beyond 4.0" geschrieben. Rechts über dem "O" ein kleiner Kreis.
EU-Logo auf rotem Hintergrund © Quelle: sfs

Europäische Union - Horizon 2020

Mit einem multidisziplinären Forschungsansatz trägt das Projekt BEYOND 4.0 zu einer inklusiven europäischen Zukunft bei, indem die Auswirkungen neuer Technologien auf die Zukunft von Jobs, Geschäftsmodellen und Wohlfahrt erforscht wird.

  • Nederlandse Organisatie Voor Toegepast Natuurwetenschappelijk Onderzoek (TNO - Koordination)
  • University of Warwick
  • Institute for the Study of Societies and Knowledge (Bulgaria)
  • University College London (UK)
  • University of Turku (Finland)
  • Conservatoire National Des Arts Et Metiers (France)
  • Helsingin Yliopisto (Finland)
  • Universidad Del Pais Vasco (Spain)

Das Ziel von BEYOND 4.0 ist es, die Auswirkungen neuer Technologien auf zukünftige Jobs, Geschäftsmodelle und Wohlfahrt innerhalb der EU fundiert zu untersuchen.

Das Projekt BEYOND 4.0 trägt zu einer inklusiven europäischen Zukunft bei, indem die Auswirkungen neuer Technologien auf die Zukunft von Jobs, Geschäftsmodellen und Wohlfahrt erforscht wird. Wir nutzen einen multidisziplinären Forschungsansatz, der von einem hochrangigen Konsortium mit durchgängiger Beteiligung von Stakeholdern realisiert wird.

BEYOND 4.0 verfolgt fünf Ziele:

  1. Neue, wissenschaftliche Einsichten in die technologische Transformation zu gewinnen;
  2. Neue, wissenschaftliche Einsichten in die Strategien von Unternehmen gewinnen, die mit der technologischen Transformation umgehen;
  3. Die Auswirkungen der technologischen Transformation überprüfen auf: a. Qualität, Inhalt und Verteilung von Arbeit; b. Qualifikationsanforderungen, c. Aus- und Weiterbildung, d. Wertschöpfung von Unternehmen;
  4. Politische Optionen prüfen für: a. Fiskalpolitik (z.B. Steuern auf Roboter); b. Wohlfahrtspolitik (z.B. Grundeinkommen);
  5. Ansätze zu sozialen Investitionen und Methoden für ein inklusives Wachstum identifizieren. 

BEYOND 4.0 erreicht das durch:

  1. Nutzung der State-of-the-Art Forschung und Ergebnisse anderer EU-Projekte;
  2. Nutzung innovativer Methoden und
  3. Kombination historischer Daten, EU-weiter Daten, regionaler Daten und Unternehmensbezogene Daten.

BEYOND 4.0 erzielt folgende Ergebnisse:

  1. Ein wissenschaftliches Verständnis der Auswirkungen neuer Technologien;
  2. Diagnostik- und Entwicklungstools um technologisch bedingte Möglichkeiten auszunutzen;
  3. Evidenzbasierte Unterstützung für eine soziale und wettbewerbsförderliche Politikstrategie. 

BEYOND4.0 adressiert die Prioritäten des Horizon 2020 Programms (2018-2020) „Europa in einer sich verändernden Welt – Inklusive, innovative und reflexive Gesellschaften“.


BEYOND 4.0 wird:

  1. die Herausforderungen der 4. Industriellen Revolution im Kontext von Digitalisierung adressieren, indem alternative politische Optionen benannt werden;
  2. Zu einem gleichberechtigten, nachhaltigen Wohlstand beitragen;
  3. Zu den Nachhaltigen Entwicklungszielen der UN (1, 2, 5, 8 und 9) beitragen.

In fünf Schritten zur Erreichung der Forschungsziele und angestrebter Auswirkungen des Projektes:

 

Schritt 1: Gemeinsame Startpunkte entwickeln (Kombination versch. Ansätze)

Schritt 2: Informationsbeschaffung aus drei Quellen – historische Daten, Nutzung von Daten aus Erhebungen auf EU-Ebene, Inputs aus Vorreiter-Ländern, -Regionen und -Unternehmen

Schritt 3: Querschnittsthemen auswerten, z.B. Bedeutung der technologischen Transformation für Beschäftigung, Arbeitsmärkte, Arbeits- und Gesundheitsschutz

Schritt 4: Überprüfung möglicher politischer Ansätze

Schritt 5: Integration aller Schritte zu einem Ausblick zur Zukunft der Arbeit
 

 Methodologische Aspekte:

  • Historischer Ansatz: Metaanalyse bestehender Arbeiten, Literaturauswertung, Überprüfung historischer Daten
  • Mapping von Daten: Integration verschiedener Europäischer Datensätze. Weiterentwicklung zu einer neuen und akkuraten Datenbasis.
  • Mapping regionaler Erfahrungen (Fallstudien, WP4): Einblicke in regionale Strategien wie Akteure mit den Auswirkungen der technologischen Transformation umgehen (u.a. NRW)
  • Mapping von Unternehmenserfahrungen: Einblicke in Unternehmensstrategien mit Umgang mit der digitalen Transformation (Identifizierung von best practices)
  • Vorhersagen auf Basis eines breiteren Sets von Ansätzen (als z.B. die Vorhersagen von Frey and Osborne, 2013)

Hier geht es zur Homepage von http://beyond4-0.eu/.

Projektleitung:

Projektmitarbeiter:innen:

Sachbearbeitung:


Kalender

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Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dortmund Nord-Ost), Richtung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deutsche Straße), nach 500m links befindet sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Verlängerung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Richtung Lünen, 3. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dortmund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Richtung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deutsche Straße.

 

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dortmund.

Vom Hauptbahnhof Dortmund mit der Stadtbahn U 41 (Richtung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zentrum Minister Stein.

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