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Das Forschungsselbstverständnis der sfs

Ein we­sent­li­cher Schwer­punkt der Ar­beit der Sozial­forschungs­stelle ist die aktive Be­tei­li­gung an ge­sell­schaft­li­chen und technologischen Innovationsprozessen. Dabei steht die Ver­bes­se­rung der Gestaltungs-, Reflexions- und Lernfähigkeit der Men­schen und ihrer Organisationen im Mit­tel­punkt unserer Ar­beit. Denn „wir sind davon überzeugt, dass die aktive Be­tei­li­gung der jeweils betroffenen Men­schen unverzichtbarer Be­stand­teil bei der nachhaltigen Bewältigung von Veränderungs- und Innovationsprozessen ist.“

An der Sozial­forschungs­stelle Dort­mund führte die Aus­ei­nan­der­set­zung mit neuen Formen der Wissensgenerierung, in denen die potenziellen AnwenderInnen bzw. „KundInnen“ nicht als EndabnehmerInnen der In­no­va­ti­on er­schei­nen, sondern in kom­ple­xen Kommunikationsnetzwerken als gleichberechtigte MitproduzentInnen eingewoben wer­den, zur Ent­wick­lung eines neuen Projekttyps und begründete eine intensive Aus­ei­nan­der­set­zung mit Netzwerken als Modernisierungs- und Innovationsmotoren, die erhebliche Kon­se­quenzen für das sozial­wissen­schaft­liche Selbstverständnis und seine Methodik nach sich zog. Das Institut hat ein spezifisches Forschungsprofil herausgebildet, das wis­sen­schaft­liche Qua­li­tät mit der aktiven Be­tei­li­gung an der Gestaltung von Veränderungs- und Innovationsprozessen ver­bin­det.

 

Anfahrt & Lageplan

Anreise mit öf­fent­lichen Verkehrsmitteln

Vom Hauptbahnhof Dort­mund mit der Stadtbahn U 41 (Rich­tung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zen­trum Minister Stein.

Einen Übersichtsplan finden Sie hier.