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Kompetenzzentrum für Soziale Innovation Deutschland (KoSI)

Schlagwörter: Europäische Dimension, Innovation, Sozialer Wandel

Projektlaufzeit: 14.05.2021 – 13.05.2023

Logo des Projekts KoSi
Flagge der EU, daneben Schriftzug: "Kofinanziert von der Europäischen Union".

Das Kompetenzzentrum für Soziale Innovationen Deutschland wird gestaltet von Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland e.V., PHINEO gAG, FASE GmbH, Technische Universität Dortmund, Diakonisches Werk Schleswig-Holstein, Ashoka Deutschland, CSI, IAT und MWAE mit dem Lead-Partner Social Impact gGmbH und wird gefördert durch die Europäische Kommission mit Mitteln des European Social Fund und European Programme for Employment and Social Innovation.

KoSI setzt sich für die Entwicklung der Rahmenbedingungen für Soziale Innovationen ein und unterstützt die Umsetzung und Verankerung innovativer Lösungen.

Deutschland:
• Social Impact (Koordination) https://socialimpact.eu/
• Diakonisches Werk Schleswig-Holstein https://www.diakonie-sh.de/
• FASE https://fa-se.de/
• PHINEO https://phineo.org/
• SEND https://send-ev.de/
• TU Dortmund (SFS)
• Ashoka (assoziiert) https://www.ashoka.org/de-de/
• Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie Brandenburg (assoziiert) https://https//mwae.brandenburg.de/
• Universität Heidelberg (CSI) (assoziiert) https://www.soz.uni-heidelberg.de/forschungsstelle-csi/
• Westfälische Hochschule (IAT) (assoziiert) https://https//www.iat.eu/
Europa:
• Social Innovation Academy (Dänemark)
• Danish Design Centre (Dänemark)
• National Foundation of Civil Society (Estland)
• Development Centre of Võru County (Estland)
• Tallinn University (Estland)
• Social Enterprise Estonia (Estland)
• Ministry of Social Affairs (Estland) (assoziiert)
• Ministry of Interior (Estland) (assoziiert)
• Shipyard Foundation (Polen)
• Glasgow Caledonian University (UK)
• Social Innovation Exchange (UK)
• Glasgow City Council – Centre for Civic Innovation (UK) (assoziiert)
• Challenges Catalyst (UK) (assoziiert)
• Community Enterprise in Scotland (UK) (assoziiert)
• Firstport (UK) (assoziiert)
• The Melting Pot (UK) (assoziiert)

Projektziele Deutschland:

• Förderung von Wissen und Handlungskompetenzen
• Sensibilisierung, Beratung und Coaching von Entscheidungsträger:innen
• Förderung und Finanzierung von Sozialen Innovationen aus ESF-Mitteln verankern
• Analyse des Ökosystems
• nationale und europäische Erfahrungen auswerten
• European Social Entrepreneurship Monitor fortführen
• Best-Practice-Beispiele analysieren
• Strategie
• Analysen und Handlungsempfehlungen erstellen
• Einsatz für die Umsetzung einer nationalen Strategie für soziale Innovationen
• Finanzierungskonzepte etablieren und verbreiten
• Politische Fürsprache
• größeres Bewusstsein für die Rolle und Bedeutung von Sozialer Innovation in der Gesellschaft schaffen
• Soziale Innovation als Element nationaler Innovationspolitik dauerhaft etablieren
• Transnationale Aktivitäten
• regelmäßiger transnationaler Wissens- und Erfahrungsaustausch
• transnationale Workshops, Konferenzen und Symposien

In ganz Europa wird der soziale und wirtschaftliche Wandel durch Megatrends wie den demografischen Wandel, die Entvölkerung ländlicher Gebiete, die Verstädterung, die globale Klimakrise, die immer stärkeren Auswirkungen der Digitalisierung auf unser Arbeits- und Privatleben, die Notwendigkeit CO2-effizienter Produktions- und Wertschöpfungsketten sowie ressourceneffizienter Konsummuster und gegenwärtig noch durch die Folgen der Covid-19 Pandemie geprägt. Ihre Kehrseiten zeigen sich in sozialen Ungleichheiten, in Armut und sozialer Ausgrenzung und den zunehmenden negativen Auswirkungen des Klimawandels.

Es ist von zukunftsentscheidender Bedeutung, neue Antworten auf soziale, wirtschaftliche und ökologische Fragen zu finden und die Bürger:innen und ihre Organisationen an der Entwicklung, Umsetzung und Durchsetzung von Strategien und Instrumenten, Modellen und Praktiken zu beteiligen, die besser geeignet und akzeptabler sind, um die großen Herausforderungen auf globaler, nationaler und regionaler Ebene zu bewältigen. Dafür ist es wichtig, Wissen und Erfahrungen über Möglichkeiten, Instrumente und Methoden zu teilen, Informationen auf nationaler und transnationaler Ebene auszutauschen und dafür zu sorgen, dass Maßnahmen umgesetzt werden.

Mit vereinten Kräften erschaffen wir neue Strukturen, um auf politischer und gesamtgesellschaftlicher Ebene mehr Gehör und Aufmerksamkeit für Soziale Innovationen zu bekommen. Damit wollen wir soziale und ökologische Nachhaltigkeit in unserer Gesellschaft stärken und unseren Beitrag dazu leisten, die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen zu erreichen.

European Social Innovation Alliance
Das Kompetenzzentrum für Soziale Innovation Deutschland ist Teil von der European Social Innovation Alliance (ESIA), ein transnationaler Zusammenschluss von 26 Partner:innen innerhalb eines europaweiten Netzwerks von Kompetenzzentren für Soziale Innovationen im Auftrag von und gefördert durch die Europäische Kommission.

Factsheet zur European Social Innovation Alliance (ESIA): https://ec.europa.eu/european-social-fund-plus/system/files/2021-10/7.%20Factsheet%20ESIA%20FINAL.pdf

An der Sozialforschungsstelle wird maßgeblich das Mapping des Ökosystems sozialer Innovation in Deutschland als Basis für die Entwicklung einer Strategie zur Unterstützung sozialer Innovation sowie als Wissensbasis für politische Fürsprache und den Kapazitätsaufbau in Deutschland realisiert:

- Explorative Recherche und Beschreibung exemplarischer Kontextfaktoren sozialer Innovation in Deutschland (Normen, Strukturen, funktionale Aspekte in Innovationsprozessen und Rollen von Akteuren)
- Qualitative Analyse in Hinblick auf Gelingensbedingungen und Vorbildcharakter
- Ausarbeitung von Handlungsempfehlungen
- Aufbereitung für die Entwicklung einer Strategie für soziale Innovation in Deutschland
- Transnationaler Austausch zu Ergebnissen und Empfehlungen

Projektleitung:

Projektmitarbeiter:innen:

Sachbearbeitung:


Kalender

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Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dortmund Nord-Ost), Richtung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deutsche Straße), nach 500m links befindet sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Verlängerung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Richtung Lünen, 3. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dortmund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Richtung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deutsche Straße.

 

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dortmund.

Vom Hauptbahnhof Dortmund mit der Stadtbahn U 41 (Richtung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zentrum Minister Stein.

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.