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Fakultät Sozialwissenschaften

Christina Meyn

 

Sozialforschungsstelle Dortmund

Evinger Platz 17, Raum 58

Email:

Tel.: +49 231 755 90230

Fax: +49 231 755 90205

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Forschungsbereich Arbeitspolitik und Gesundheit

Arbeitsschwerpunkte

Ar­beits- und Gesundheitssoziologie
Psychosoziale Risiken in der Arbeitswelt
Gefährdungsbeurteilung psychischer Be­las­tung
Sozialer Arbeitsschutz
Betriebliche Mitbestimmung
Evaluation
Diskursforschung

  • Seit 2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich 4 der Sozialforschungsstelle Dortmund
  • 2017 - 2020: Promotionsstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung und Mitglied des Promotionskollegs „Die Arbeit und ihre Subjekte. Mediale Diskursivierungen von Arbeit seit 1960“ an der Universität Duisburg-Essen
  • 2015 - 2017: Referentin am Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) der AOK Rheinland/ Hamburg im Bereich Forschung und Entwicklung
  • 2011 - 2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Dortmunder Forschungsbüro für Arbeit, Prävention und Politik (DoFAPP)
  • 2008 - 2011: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich 4 der Sozialforschungsstelle Dortmund
  • 2008: Diplom Sozialwissenschaften, Fachrichtung Soziologie an der Universität Duisburg-Essen
  • Laufendes Dissertationsprojekt: "Arbeit, Kritik, Stigma. Zum Wandel der (Un-)Sagbarkeiten in den Diskursen um Burn-out und Depression“ (Arbeitstitel)
  • 2024 - 2025 SUNMENTORS „Support for University Student Mental Health – Training for Teaching Staff“
  • 2023-2025 (Erasmus+): Support for University Student Mental Health – Training for Teaching Staff (SUNMENTORS)
  • 2019-2024 (BMAS/rehapro): GUIDE – Gesundheit unterstützen in dauerhafte Erwerbsarbeit
  • 2014-2015 (Hans-Böckler-Stiftung): Betriebsratshandeln zwischen Prävention und Innovation – eine empirische Bestandsaufnahme der aktuellen Anwendungspraxis der §§ 90/91 BetrVG in Restrukturierungsprozessen
  • 2013-2015 (BMAS/INQA): Psychosoziale Belastungen bei Change Management-Prozessen - Problemlösungen interdisziplinärer Verbundstrukturen für die betriebliche Praxis
  • 2011-2013 (BKK/BMAS/INQA): Evaluation des Projekts „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ (psyGA)
  • 2009-2015 (University of Toronto/Canada): Re-imagining Long-Term Residential Care - an international study of promising practices
  • 2009-2011 (BMAS/INQA): Präventive Arbeitsgestaltung unter Nutzung der §§ 90,91 BetrVG
  • 2008-2009 (BGN): Arbeitsbedingungen von Auszubildenden in der Gastronomie

Gesundheitsförderung von Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit während der Pandemie – Erfahrungen aus einem Modellprojekt. Denkwerkstätte Graz 2022 – Arbeit und Arbeitsmarkt in und nach der Pandemie; FH Joanneum Graz (06.05.2022)

The place of psychosocial hazards in ILO OSH-standards and activities. Overview and possible gaps. Vortrag im Rahmen einer HBS-Studienreise für Stipendiat*innen bei der International Labour Organization. Genf/ Schweiz (14.03.2019).

Between stigmatization and normalization – about the changing discourse on work, depression and burnout. Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) im Rahmen der Interdisciplinary PhD Conference „Working on Work“ (15.02.2019).

Zwischen Normalität und Stigma? Zur diskursiven Verhandlung von ,Depression´ nach dem Burnout-Phänomen. Kongress Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS)/ Session der Sektion Medizin- und Gesundheitssoziologie „Aktuelle Beiträge“. Universität Göttingen (25.09.2018).

Burnout, Erschöpfung und Depression – Psychosomatik in der subjektivierten Arbeit? Ein kritischer Blick auf den sozial- und literaturwissenschaftlichen Diskurs in Deutschland und Frankreich (zusammen mit Janina Henkes); deutsch-französische Kooperationstagung „Parlons travail“ an der Universität Aix-Marseille (02.12.2017).

Psychische Belastungen in der Arbeitswelt – Diskurs und konzeptionelle Schlussfolgerungen. Rechtssoziologische Tagung im Rahmen der Übergabe der Festschrift für Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Universität Halle- Wittenberg (auf Einladung) (22.10.2016).

Betriebliches Gesundheitsmanagement geschlechtersensibel gestalten? Zur Umsetzung der Geschlechterperspektive im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Netzwerkkonferenz „Arbeit in Gender und Gesundheit. Standortbestimmung und Perspektiven (29.09.2015).

Psychosoziale Belastungen in Change Management-Prozessen: Problemlösungen interdisziplinärer Verbundstrukturen für die betriebliche Praxis. Fachverband Psychologie für Arbeitssicherheit und Gesundheit e.V. (PASIG) in Dresden (16.06.2014).

Psychosoziale Belastungen – Eine Geißel der modernen Arbeitswelt?; Fachkonferenz der Eisen- und Verkehrsgewerkschaft in Frankfurt (auf Einladung) (25.10.2013).

Quality Management and Quality Assessment in German Residential Care Facilities; Konfe­renz “Do Regulations Make it Harder to Care?”; Toronto/Canada, (28.5.2013) (zusammen mit Dr. Monika Goldmann).

Working Conditions in Residential Care in Germany – (Un) healthy work organization and Workplace Health Promotion an der York University, Toronto/Canada (23.05.2012).

Publikationen