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Fakultät Sozialwissenschaften

SmartVille – Developing Sustainable and Entrepreneurial Villages through Educational Living Labs in Namibia and Zambia

01.01.2024 - 31.12.2025

Im Projekt SmartVille steht die Stärkung ländlicher Gegenden in Namibia und Zambia im Fokus der Arbeit. Indem in einem interdisziplinären Verbund mit Universitäten aus Finnland, Namibia, Zambia und Deutschland über einen Zeitraum von 2 Jahren Entrepreneurship-Training-Kurse entwickelt und Living Labs etabliert werden, sollen formelle und informelle Bildungsmöglichkeiten in diesen Regionen ausgebaut und die Beschäftigungsfähigkeit benachteiligter Gruppen gestärkt werden.

Erasmus+ (Capacity building in the field of higher education)

Afrikanische Partner:

  1. University of Namibia (UNAM) – Namibia: http://www.unam.edu.na/
  2. Mulungushi University (MU) – Sambia: https://www.mu.ac.zm/
  3. University of Lusaka (UNILUS) – Sambia: https://www.unilus.ac.zm/
  4. Namibia University of Science and Technology (NUST) – Namibia: https://www.nust.na/

 

Europäische Partner:

  1. LAB University of Applied Sciences – Finnland: https://lab.fi/en
  2. LUT University – Finnland: https://www.lut.fi/en
  3. Technische Universität Dortmund (TUDO) – Deutschland
  4. University of Turku (UTU) – Finnland: https://www.utu.fi/en
  • Kurz- und langfristige sozioökonomische und ökologische Entwicklung ländlicher Regionen in Afrika
  • Einführung neuer Lehr- und Lernmethoden
  • Erneuerung von Lehrplänen in afrikanischen Universitäten
  • Einrichtung von Living Labs als innovative Lernumgebung
  • Förderung von Inklusion und digitalen Kompetenzen durch Living Labs
  • Entwicklung von Entrepreneurship Training Kursen
  • Abbau von Bildungsungleichheiten und Stärkung von Bildungszugängen

Methodisch baut das Projekt auf Vorarbeiten aus anderen europäischen Projekten auf und erarbeitet partizipativ in einem internationalen Verbund deren Anpassung und Übertragung auf infrastrukturelle und kulturelle Bedingungen in den afrikanischen Partnerländern. Die Themenfelder der sfs sind im Einzelnen:

  • Living Lab als ein Lernort
  • Co-Design als ein partizipativer Ansatz
  • Entrepreneurship-Training-Kurse
  • Geschlechtsspezifische Bildungschancen durch Digitalisierung