Stärkung Sozialer Innovationen an deutschen Hochschulen

Wo Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft kooperieren, entstehen Lösungen für komplexe gesellschaftliche Herausforderungen. Die neue Publikation der SIGU-Plattform, die durch ein Team der Sozial­forschungs­stelle erarbeitet worden ist, vermittelt praxisnah, wie Hochschulen diese Prozesse durch Forschung, Lehre, Reallabore und Social Innovation Labs fördern und in Zukunft noch besser werden können. Die Broschüre „Stärkung Sozialer Innovationen an deutschen Hochschulen“ ist auch ein Ergebnis der Zusammenarbeit im Netzwerk Wissenschaft der SIGU-Plattform, das in den letzten drei Jahren Austausch, strategische Weiterentwicklung und Sichtbarkeit Sozialer Innovationen in Deutschland vorangebracht hat.
Das Team Wissenschaft der SIGU-Plattform , bestehend aus den sfs-Kolleg*innen Christoph Kaletka, Katrin Bauer, Ralf Kopp und Daniel Krüger sowie vormals Marthe Zirngiebl, hat zusammen mit den WHKs Carlotta Buchholz und Alexander Dederichs Arbeitsergebnisse aus drei Jahren Netzwerkentwicklung und systematischen Erfahrungsaustausch in der vorliegenden Publikation gebündelt. Highlights sind sowohl erste Implikationen aus einer Studie zu Sozialen Innovationen an deutschen Hochschulen sowie eine Reihe von Impulsen, die zur stärkeren Verankerung von Sozialen Innovationen im deutschen Hochschulsystem beitragen könnten.
Die auf Deutsch erschienene Publikation ist ab sofort kostenlos online verfügbar:
Band 227 | Stärkung Sozialer Innovationen an deutschen Hochschulen





