Auftaktveranstaltungen des Projekts „PETRA: AI-gestützte, edukative Therapiebegleitung für die Perimenopause“ in Berlin.

Die im Rahmen des geförderten Projekts PETRA bestehenden Kooperationspartner:innen (Fraunhofer IESE, Ruhr Universität Bochum, Berlin Institute of Health der Charité Berlin, und die Sozial­forschungs­stelle der TU Dortmund) kamen bereits im Januar zum Kick-Off-Meeting in Berlin zusammen, um die Ausgestaltung der Zusammenarbeit und die anstehenden Arbeiten im Projekt zu diskutieren. Dies war vor allem Gegenstand des ersten Tages. Am zweiten Tag nahmen die Projektpartner teil an einem Event, das FEMNA organisiert hatte. Unter dem Titel: „Wie gelingt geschlechtergerechte Versorgung?“ diskutierten Expertinnen aus dem Bereich Wissenschaft, Medizin, der Krankenkassen und Journalistinnen diese Frage. Es wurde deutlich, wie dringlich diese Thematik ist. Im Nachgang an diese Podiumsdiskussion blieb genügend Zeit für eine Nachlese und Netzwerkaktivitäten. Abschließend kam das PETRA-Team für letzte Planungen erneut zusammen.
Am 3. Februar lud nun der Fördergeber des Projekts, das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt zu einem Auftakttreffen der Bekanntmachung „Interaktive Technologien für eine geschlechtsspezifische Gesundheit“ (GeGe) nach Berlin ein. Neben der Vorstellung der Förderlinie, der externen Beiräte der Förderlinie und begleitenden Maßnahmen standen die Präsentation der einzelnen geförderten Projektmodule im Mittelpunkt der Veranstaltung. Im Rahmen der Projektvorstellung Modul 3 - Technologien für Therapieempfehlungen – wurde von der Projektkoordinatorin Dr. Theresa Ahrens (Fraunhofer IESE) das PETRA-Projekt stellvertretend vorgestellt. Abgerundet wurde die Auftaktveranstaltung durch zwei Themenworkshops mit jeweils drei Sessions. Die Sozial­forschungs­stelle, vertreten durch Christine Best und Dr. Lisa-Marian Schmidt, nahmen an den produktiven und spannenden Auftaktveranstaltungen teil und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit im Projekt.
Gefördert wird das Vorhaben für geschlechtergerechte Medizin vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) über eine Projektlaufzeit von drei Jahren.





