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Aufbau einer regionalen Handlungsbasis in drei Regionen in NRW zur Umsetzung einer integrierten Klimaanpassung in regionalen Akteursnetzwerken

Schlagwörter: Netzwerke, Region, Nachhaltigkeit

Projektlaufzeit: 01.09.2017 - 31.08.2018

Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen

Das Projekt unterstützt die zukünftige Entwicklung einer vorausschauenden, abgestimmten und effizienten Anpassung an kommende Klimaänderungen und deren Folgen in den Planungs- und Entwicklungsprozessen aller Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Dazu wird das Thema Klimaanpassung in drei Regionen in NRW gestärkt und regionale Handlungsmöglichkeiten in einem systematischen Prozess mit den regionalen Akteuren aufgezeigt und erarbeitet.

  • Stärkung des Themas Klimaanpassung in den drei Regionen

  • Gemeinsame Erarbeitung von regionalen Handlungsmöglichkeiten mit den Akteuren vor Ort

  • Schaffung einer individuellen Daten- und Handlungsbasis als Grundlage für die Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen

  • Unterstützung beim Netzwerkaufbau unter Berücksichtigung bestehender Strukturen und Kooperationen

Das Projekt hat die Zielsetzung, das Thema Klimaanpassung in drei weiteren Regionen in NRW zu stärken. Dabei werden regionale Handlungsmöglichkeiten in einem systematischen Prozess mit den Akteuren in den Regionen – unter Einbeziehung des Klimaanpassungsnetzwerkers NRW - aufgezeigt und erarbeitet. Es wurden drei Regionen ausgewählt, in denen Maßnahmen zum Klimaschutz erarbeitet und umgesetzt wurden, das Themenfeld Klimaanpassung und dessen Verknüpfung zum Klimaschutz bisher allerdings kaum bearbeitet wurde. Das Projekt wird eine Daten- und Handlungsbasis für die drei Regionen schaffen, auf die zukünftig aufgebaut werden kann. Die Regionenanalyse und Schlüsselakteursanalyse im Themenfeld Klimaanpassung sowie der Netzwerkaufbau stellen bedeutsame Grundlagen dar, damit das Thema Klimaanpassung in den Regionen und in NRW in den Fokus rückt. Sie bilden eine wichtige Grundlage für die Erarbeitung von Klimaanpassungskonzepten in den Regionen.

Mittelfristig zielen diese Ergebnisse in den Regionen sowie die entwickelte Netzwerk- und Kooperationsstrukturen auf eine breitere Stärkung & Weiterentwicklung der Thematik Klimaanpassung in NRW. Dazu sollen das Wissen, die Ergebnisse und die Erfahrungen aus dynaklim und dem Projekt „Konzeption eines breitenwirksamen Transfer eines Standardverfahrens zur Klimafolgenanpassung auf regionaler Ebene in NRW" (Roll-out Integriertes Roadmapping in Siegen-Wittgenstein), aber auch weitere vorhandene Wissensbestände wie die Publikationen des MULNV und des LANUV und z. B. passende Maßnahmen aus dem Klimaschutzplan NRW genutzt und in der Praxis erprobt werden.

  • Auf Basis einer Daten- und Stakeholderanalyse Grundlagen zur zukünftigen Aufstellung von Klimaanpassungskonzepten für die Regionen schaffen und aufbereiten
  • Auf Basis einer Analyse aller wesentlichen Projekte und Aktivitäten der Kommunen/Regionen, Institutionen und Initiativen im Bereich Klimafolgenanpassung die wesentlichen Themen und Aspekte herauszuarbeiten, die auf regionaler Ebene bearbeitet werden oder werden sollten, und welche Ergebnisse und Erfahrungen bisher vorliegen
  • Auf Basis von Ergebnissen aus Interviews sowie einer Online-Befragung wird eine Netzwerkanalyse erstellt, welche einen Überblick über die bestehende Akteursstruktur in den Regionen gibt
  • Für die zukünftige Erstellung von Klimaanpassungskonzepten der Regionen gemeinsam mit den Regionen vor Ort prioritäre und relevante Handlungsfelder sowie erste Maßnahmen im Themenfeld Klimaanpassung identifizieren
  • Einen wichtigen Beitrag zum Aufbau eines regionalen Akteursnetzwerks im Themenfeld Klimaanpassung leisten, indem bestehende Strukturen und Kapazitäten identifiziert, genutzt und mobilisiert werden

Projektleitung:

Projektmitarbeiter:innen:

Sachbearbeitung:


Kalender

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Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dortmund Nord-Ost), Richtung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deutsche Straße), nach 500m links befindet sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Verlängerung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Richtung Lünen, 3. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dortmund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Richtung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deutsche Straße.

 

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dortmund.

Vom Hauptbahnhof Dortmund mit der Stadtbahn U 41 (Richtung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zentrum Minister Stein.

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