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iCapital Award 2021

Dort­mund gewinnt inter­natio­nalen Wett­be­werb und ist Europäische Inno­va­tions­haupt­stadt

Die Videokacheln des Dortmunder U strahlen die Flagge der EU weithin sichtbar aus. © Stadt Dort­mund
Die Stadt Dort­mund gewinnt den “iCapital Award 2021” und lässt das Dort­mun­der U in der Flagge der Euro­päi­schen Un­ion erstrahlen.

Dort­mund gewinnt den „iCapital Award 2021 - European Capital of In­no­va­ti­on“ und wird damit Europäische Inno­va­tions­haupt­stadt 2021. Slogan der Be­wer­bung war „In­no­va­ti­on Next Door – Zukunft aus der Nachbarschaft“. Der Titel wurde vom Euro­päi­schen Innovationsrat (European In­no­va­ti­on Council) im Rah­men des Horizon-Pro­gramms der Euro­päi­schen Kom­mis­sion verliehen.

Im Mit­tel­punkt der Be­wer­bung stand das Innovationsmodell der Stadt mit seiner großen Bandbreite an sozialen, nachhaltigen und technologieorientierten Projekten und strategischen Ansätzen. Soziale In­no­va­ti­on spielen dabei eine wich­ti­ge Rolle im Innovationsverständnis der Stadt Dort­mund.

„Soziale Innovationen ent­ste­hen in Dort­mund ins­be­son­de­re durch Zu­sam­men­arbeit, bei­spiels­wei­se im Dekadenprojekt „nordwärts“, in speziellen Wettbewerben wie "greenhouse.ruhr" oder an kreativen Orten wie dem Un­ion Gewerbehof. Engagierte Bürger:innen bringen ih­re guten Ideen auch in zahl­rei­chen analogen und di­gi­ta­len Dialogformaten ein, z.B. beim "Helpathon", bei dem ge­mein­sam nach Ideen für die Zeit mit und nach Co­ro­na gesammelt wurden.“ so DORTMUND KREATIV.

Ak­ti­vi­tä­ten wie der Mas­ter­plan Wis­sen­schaft haben zum Erfolg beigetragen.  Aus der Fa­kul­tät Sozial­wissen­schaf­ten ist die Sozial­forschungs­stelle mit dem Pro­jekt „iResilience“ vertreten. Das Ver­bund­pro­jekt trägt dazu bei, Städte mit­hil­fe intelligenter In­fra­struk­turen und sozialen Innovationen widerstandsfähig gegen Aus­wir­kungen des Kli­ma­wan­dels wie Hitze und Starkregen zu ma­chen.

Des Weiteren ist die Sozial­forschungs­stelle mit dem Pro­jekt "T-Factor" in enger Verknüpfung zum Dort­mun­der U in der „In­no­va­ti­on next door“-Kampagne vertreten im Be­reich „Hotspots und Netzwerke als Innovationsmotoren“. T-Factor un­ter­sucht die Po­ten­ziale von Zwischennutzungsprojekten in der Stadterneuerung für eine nach­hal­ti­ge Quartiersentwicklung.

Darüber hinaus war die Sozial­forschungs­stelle maß­geb­lich an der Ent­wick­lung des Social In­no­va­ti­on Centers der Wirtschaftsförderung Dort­mund be­tei­ligt im Kontext des Projekts „KoSI-Lab“.

Weitere In­for­ma­ti­onen

Mit dem Titel „INNOVATION NEXT DOOR – Zukunft aus der Nachbarschaft“ ist Dort­mund er­folg­reich in das Rennen um den iCapital Award ge­gan­gen und ge­wann ihn als erste deutsche Stadt.

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dort­mund Nord-Ost), Rich­tung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Rich­tung Dort­mund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deut­sche Straße), nach 500m links be­fin­det sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Ver­län­ge­rung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Rich­tung Lünen, 3. Abfahrt Rich­tung Dort­mund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dort­mund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Rich­tung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deut­sche Straße.

 

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dort­mund.

Vom Hauptbahnhof Dort­mund mit der Stadtbahn U 41 (Rich­tung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zen­trum Minister Stein.

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