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Ch@nge Ruhr

„Workspace Beratung“ des Projekts Ch@nge Ruhr: Neue Plattform für arbeitsorientierte Berater*innen

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Arbeitsgruppe sitzt in Tischen in U-Form während des "Workshop Beratung" vom Projekt Change Ruhr. Eine Referentin hält hierbei eine Präsentation. © sfs

Am 2. Juni 2022 veranstaltete das Projekt Ch@nge Ruhr den ersten Austausch im „Workspace Beratung“ zwischen Berater*innen im Ruhrgebiet. Als Auftakt zielte der Workspace darauf, die Arbeitsorientierung in der Beratungspraxis für und mit KMU in Digitalisierungsprozessen zu eruieren und einen Austausch zu arbeitsorientierten Beratungsansätzen zu initiieren.

Ch@nge Ruhr richtet sich mit dem Angebot an Berater*innen, sich durch den Workspace mit dem Projekt zu vernetzen und arbeitsorientierte Beratungsprofile sowie Beispiele guter Beratungspraxis über den im Projekt entstehenden Zukunfts-Hub sichtbar zu machen. „Wir möchten dadurch die Möglichkeit eröffnen, arbeitsorientierte Beratungsangebote zu präsentieren und damit die Transparenz in der Beratungslandschaft für ratsuchende KMU zu erhöhen.“, so Peter Ittermann von der Sozialforschungsstelle der TU Dortmund.

In der Diskussion wurde zum einen betont, dass die Vernetzung und Kooperation von Seiten der Beraterinnen und Beratern als wichtig empfunden werden. Zum anderen wurde deutlich, dass Arbeitsorientierung einen zentralen Baustein in der Beratungspraxis darstellt, ohne andere Perspektiven zu vernachlässigen: „Arbeitsorientierte Beratung ist kein Gegensatz zu betriebswirtschaftlicher, organisatorischer oder juristischer Beratung – man braucht immer alle Perspektiven zusammen!“, so Rolf Plake, Berater der Wert.Arbeit GmbH.

Der Workspace Beratung wird im Projektverlauf in weiteren gemeinsamen Veranstaltungsformaten mit Beraterinnen und Beratern fortgeführt, um thematische Orientierungen für KMU zu arbeitsorientierten Beratungsansätzen herauszuarbeiten und zu stärken.

Ch@nge Ruhr wird als Projekt der Ruhrkonferenz vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW gefördert. In Ch@nge Ruhr wird ein digitaler Zukunfts-Hub entwickelt, der gute Beispiele, Tools und Austauschformate für KMU bündelt, um digitalen Wandel zu begleiten und die Transformations- und Gestaltungskompetenz für digitalen Wandel in KMU nachhaltig zu stärken. Durchgeführt wird das Projekt vom Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule (koordinierender Partner), dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen, der Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) der TU Dortmund sowie der Gemeinsamen Arbeitsstelle Ruhr-Universität Bochum / IG Metall.

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Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dortmund Nord-Ost), Richtung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deutsche Straße), nach 500m links befindet sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Verlängerung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Richtung Lünen, 3. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dortmund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Richtung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deutsche Straße.

 

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dortmund.

Vom Hauptbahnhof Dortmund mit der Stadtbahn U 41 (Richtung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zentrum Minister Stein.

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