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Virtuelles Institut Transformation Energiewende / EnerChange : Spaltung in NRW überwinden - Energiewende für alle kommunizieren

Schlagwörter: Energiewende, Beteiligung, Mentalitäten, Verhaltensmuster

Projektlaufzeit: 01.01.2018 - 30.06.2019

VI - Logo. Von links unten nach rechts oben Farbwechsel von blau nach grün. Unterbrochen mit weißen Streifen. Darunter in Großbuchstaben "Virtuelles Institut Transformation Energiewende NRW"

Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Virtuelle Institut (VI) „Transformation – Energiewende NRW“ unterstützt den nachhaltigen Umbau des Energiesystems in NRW durch eine Verbundforschung der sozialwissenschaftlichen Institute in NRW.

Identifikation von Verhaltensmustern sozial benachteiligter Gruppen & Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für pol. Entscheidungsträger sowie Forschungsagenda

Leitend ist die folgende Forschungsfrage:

Wie nimmt man Individuum und Gesellschaft (bildungsbenachteiligte Gruppen) auf Basis der Strukturwandelprozesse mit in die neue Energie-Gesellschaft?

Das Virtuelle Institut (VI) „Transformation – Energiewende NRW“ unterstützt den nachhaltigen Umbau des Energiesystems in NRW durch eine Verbundforschung der sozialwissenschaftlichen Institute in NRW.

Das Projekt setzt sich aus den drei Forschungsclustern „Governance & Partizipation“, „Mentalitäten & Verhaltensmuster“ und „Industrielle Infrastruktur“ zusammen.

Die Sozialforschungsstelle der TU Dortmund arbeitete von 2015-2017 vornehmlich in dem ersten Forschungscluster. Dort koordinierte sie das Verbundprojekt „Energiewende.NRW – Bürger gestalten den Umbau des Energiesystems“. Von 2018-2019 koordiniert die sfs das Projekt „Enerchange: Spaltung in NRW überwinden – Energiewende für alle kommunizieren“ im Cluster Mentalitäten & Verhaltensmuster

Das Projekt setzt an Annahmen und Ergebnissen der ersten Phase im Projekt Mentalitäten & Verhaltensmuster (2015-2017) an. Die Ergebnisse konnten aufzeigen, dass eine gesellschaftliche Spaltung in der Betrachtung der Energiewende vorliegt. Dies zeigen unter anderem die Ängste vor Energiearmut und unterschiedliche Wahrnehmungen von Gewinnern und Verlierern der Energiewende. Hier möchte das Projekt M&V ansetzen und den Fokus der Untersuchungen auf die Zielgruppe der sozial benachteiligten Gruppen legen, die sich häufig als „Verlierer“ der Energiewende sehen. Das Herausarbeiten der Verhaltensmuster dieser Zielgruppe wird mit Hilfe qualitativer Methoden im Rahmen von partizipativen Veranstaltungen umgesetzt. Die TeilnehmerInnen der Veranstaltungen werden in enger Zusammenarbeit mit bestehenden Kontakten zu Intermediären (Caritas, AWO, Volkshochschulen u. ä.) gewonnen.

Qualitative Methode: Citizen Engagement Process

Projektleitung:

Projektmitarbeiter:innen:

Sachbearbeitung:


Kalender

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Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dortmund Nord-Ost), Richtung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deutsche Straße), nach 500m links befindet sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Verlängerung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Richtung Lünen, 3. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dortmund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Richtung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deutsche Straße.

 

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dortmund.

Vom Hauptbahnhof Dortmund mit der Stadtbahn U 41 (Richtung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zentrum Minister Stein.

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