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Orientierung für KMU in digitaler Vernetzung und Interaktion: Das VISITS-Vorgehensmodell für Smarte Technische Services ist online!

Visits Logo. Drei grüne Figuren mit zwei Sprechblasen. Daneben eine grüne Hand die auf einen Bildschirm drückt. Rechts eine grüne Zange in einem grünen Zahnrad. Darunter in grauen Großbuchstaben "Visits".

Das adaptive VISITS-Vorgehensmodell ist ein interaktives Angebot für Betriebe, Beschäftigte sowie Interessenvertretungen und bietet zahlreiche Hilfestellungen speziell für KMU aus den produktionsnahen Dienstleistungen im digitalen Wandel.

Unternehmen des Technischen Services müssen auf vielfältige neue Herausforderungen reagieren. So verändern sich die Kundenanforderungen und führen zu mehr Kooperation und Kommunikation. Für diese neuen Interaktionsbedarfe müssen in den Technische-Service-Unternehmen personelle, organisatorische und technische Anpassungen umgesetzt werden. Zur Unterstützung wurde in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsvorhaben „Vernetzung und Interaktionsarbeit in Smarten Technischen Services – VISITS“ ein Leitbild guter smarter Interaktionsarbeit formuliert und ein Vorgehensmodell zur Implementierung entwickelt. Das Vorgehensmodell setzt sich aus drei Bausteinen zusammen:

  • Das fünfstufige Phasenmodell leitet Unternehmensvertreter:innen an, einen – trotz Iterationen im Ablauf – aufeinander aufbauenden Prozess zu durchlaufen, bei dem erst in die nächste Phase des Veränderungsprozesses eingetreten wird, wenn alle Anforderungen der aktuellen Phase erfüllt sind.
  • In die Wissensdatenbank fließen Informationen für Unternehmen ein, um Gute smarte Interaktionsarbeit zu implementieren. Besonderer Wert wird auf Stichworte gelegt, die sich als erfolgskritisch herausgestellt hatten.
  • Abgerundet wird das Vorgehensmodell durch Hilfestellungen für die einzelnen Schritte im Phasenmodell.

Das Vorgehensmodell ist als adaptive, multimediale und interaktive Webanwendung umgesetzt. Alle Bestandteile des Modells sind verlinkt, so dass Nutzende zwischen Phasen, Beiträgen der Wissensdatenbank und Hilfestellungen wechseln können, um auf aufkommende Fragen rasch und bedarfsgerecht eine Antwort zu finden.

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „VISITS“ wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen 02L18A190 bis 02L18A194) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.

 

Ansprechpartner an der Sozialforschungsstelle:

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dortmund Nord-Ost), Richtung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deutsche Straße), nach 500m links befindet sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Verlängerung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Richtung Lünen, 3. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dortmund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Richtung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deutsche Straße.

 

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dortmund.

Vom Hauptbahnhof Dortmund mit der Stadtbahn U 41 (Richtung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zentrum Minister Stein.

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