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Arbeitsgestaltung „wie früher“: Sammelband zur Humanisierung der Arbeit 4.0 erschienen

Cover vom Buch "Humanisierung der Arbeit 4.0: Prävention und Demokratie in der digitalisierten Arbeitsgesellschaft" © VSA: Verlag

Was bedeutet es, Lehren aus der „Humanisierungsdebatte“ für die Gestaltung digitalisierter Arbeit heute und in Zukunft zu ziehen? Dieser Frage geht der kürzlich im VSA-Verlag erschienene Sammelband „Humanisierung der Arbeit 4.0“ nach. Die dort eingenommene Perspektive lautet: Demokratische Arbeit im (digitalen) Wandel gestalten.

Ergebnisse und Erfahrungen aus der Debatte über die Humanisierung der Arbeit (HdA) der 1970er Jahre in die Gegenwart zu holen, heißt zunächst, Diskurse zweier getrennter Welten zu vermitteln: einer noch weitgehend analogen, nationalstaatlich geordneten Welt, einer Zeit ohne Smartphones, Tablets und Internet und einer zunehmend digitalen, globalen Arbeitswelt. Diese Vermittlung kann nicht im Rahmen eines technisch-technokratischen Transfers von Wissen gelingen, sondern nur im Dialog. Diese Anforderung gilt für die arbeitspolitischen Akteure in Wirtschaft und Gesellschaft im gleichen Umfange wie für die arbeitsbezogenen Wissenschaften. Dabei zeigt sich: Die Herausforderungen der Zukunft bedürfen inhaltlicher Anstrengungen und innovativer Lösungen, die sich nur zum geringen Teil aus der Vergangenheit speisen können. Bewährte Verfahren der Entwicklung und Gestaltung, die durch Autonomie und Beteiligung der Betroffenen gekennzeichnet sind, die in einem ganzheitlichen Sinne, also auch ihre Gesundheit umfassend, in die Gestaltungsprozesse einbezogen werden, haben jedoch nach wie vor eine große Relevanz.

Der Band enthält Beiträge der sfs-Beschäftigten Kerstin Guhlemann, Jens Maylandt und Christina Meyn sowie der ehemaligen sfs-Wissenschaftler Arno Georg, Helmut Martens und Gerd Peter.

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Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dortmund Nord-Ost), Richtung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deutsche Straße), nach 500m links befindet sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Verlängerung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Richtung Lünen, 3. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dortmund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Richtung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deutsche Straße.

 

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Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dortmund.

Vom Hauptbahnhof Dortmund mit der Stadtbahn U 41 (Richtung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zentrum Minister Stein.

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