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Die Kunst der Beschäftigungsfähigkeit

Start des EU-Projektes „ARTE – the Art of Employability“

Gruppenfoto von oben für das Projekt "ARTE – the Art of Employability" © ARTE – the Art of Employability

Mit dem gemeinsamen Ziel, die Position jugendlicher Erwerbsloser auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, und vor dem Hintergrund hoher Jugendarbeitslosigkeit im Mittelmeerraum haben sich Einrichtungen aus Italien, Spanien, Portugal und Deutschland im EU-Projekt „ARTE – The Art of Employability“ zusammengefunden. Von der sfs wissenschaftlich begleitet, werden in einer Verbindung aus Theaterprojekten und unternehmerischem Jobtraining arbeitslose Jugendliche und junge Erwachsene auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt unterstützt.

Das über Erasmus+ geförderte Projekt ARTE, welches als Europäische Partnerschaft für soziale Inklusion fungiert, startete mit einer Kick-Off-Veranstaltung beim Projektkoordinator, der Projektfabrik in Witten, vom 27.-29.11.2019.

Seit nunmehr 15 Jahren ist der JobAct-Ansatz als wirkungsvolle Methode zur Integration Langzeiterwerbsloser in den Arbeitsmarkt in Deutschland etabliert. Dabei wird auf eine Kombination von Theaterarbeit und Jobcoaching gesetzt. In den letzten drei Jahren wurde der Ansatz im EU-Projekt „JobAct Europe – social inclusion by social arts“ unter wissenschaftlicher Begleitung der sfs im europäischen Ausland erfolgreich verbreitet und implementiert. Mit der Ergänzung um einen unternehmerischen Ansatz wird der Ansatz im Folgeprojekt „ARTE – The Art of Employability“ weiterentwickelt. Mit der Schaffung eines „entrepreneurial mindsets“ soll den Teilnehmer:innen eine Selbstständigkeit oder die aktive, kreative Vermarktung ihrer Arbeitskraft ermöglicht werden. Mithilfe neuer Partnerorganisationen aus Portugal und Spanien wird die Verbreitung der Methode nun verstärkt im Mittelmeerraum vorangetrieben. Basierend auf verschiedenen Qualifikationen und Stärken der Partner (Kunst, Sozialarbeit, Entrepreneurship Training, Forschung, Evaluation, Verbreitung) werden mindestens fünf Pilotprojekte mit jungen Arbeitslosen initiiert. Insbesondere Jugendliche, die durch ungleiche biografische Chancen benachteiligt sind, sollen von einer Projektteilnahme profitieren.

Das dreitägige Kick-Off Meeting in Witten wurde von der Projektfabrik in ihr jährliches Großteamtreffen integriert. In einer Reihe Theatertrainings, Aufführungen und musikalischen Darbietungen hatten alle Partner direkt Gelegenheit, die künstlerischen Methoden hautnah mit den deutschen Theaterpädagog:innen auszuprobieren und die Wirkung sozialer Kunst am eigenen Leib zu erfahren. Die sfs freut sich über die Möglichkeit, das Projekt zu begleiten und an der Weiterentwicklung und Verbreitung des sozial innovativen Ansatzes zur Bekämpfung sozialer Ungleichheit mitzuwirken.

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Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dortmund Nord-Ost), Richtung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deutsche Straße), nach 500m links befindet sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Verlängerung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Richtung Lünen, 3. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dortmund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Richtung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deutsche Straße.

 

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Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dortmund.

Vom Hauptbahnhof Dortmund mit der Stadtbahn U 41 (Richtung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zentrum Minister Stein.

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