Zum Inhalt

Potenzialanalyse „Arbeit 4.0“ des Verbundprojektes „Prävention 4.0“ eröffnet Welten der KI

Cover vom Magazin "Potenzialanalyse Arbeit 4.0: Künstliche Intelligenz für die produktive und präventive Arbeitsgestaltung nutzen. Ein Selbstbewertungscheck zur Einführung der neuen 4.0-Technologien".  Darauf sind Fotos von einem Roboter, ein Meeting auf der Arbeit, eine Frau an einem Tablet und eine junge Frau mit Headset. © Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland

Staatssekretär Björn Böhning vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die Potenzialanalyse „Arbeit 4.0“ vorgestellt. Betriebe sollen damit unterstützt werden, 4.0-Technologien systematisch einzuführen und zu nutzen. Der neue Praxis-Check wurde unter anderem von der Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) für die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Betriebe entwickelt und ist bereits in Betrieben erfolgreich erprobt worden.

Wie Betriebe 4.0-Technologien systematisch einführen und nutzen können, ist Gegenstand des neuen Instruments „Potenzialanalyse Arbeit 4.0“, das speziell für die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Betriebe entwickelt wird. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und die darin arbeitenden Menschen stehen mit der Einführung von 4.0-Technologien vor einem umfassenden Wandel der Arbeit: Die neuen smarten Arbeitsmittel und autonomen Systeme haben Auswirkungen auf betriebliche Prozesse, die Personalführung oder erforderliche Kompetenzen. Dabei können Wettbewerbsvorteile und wertvolle Potenziale des digitalen Wandels für den Betrieb erschlossen werden. Voraussetzung ist jedoch, dass die Technologien im Betrieb produktiv, sicher und gesundheitsgerecht eingeführt werden.

Mit der Potenzialanalyse Arbeit 4.0 können Betriebe die Möglichkeiten und Gefahren der 4.0-Technologien erkennen und den Technologieeinsatz bedarfsgerecht optimieren. Mithilfe des Instrumentes kann der komplette Prozess der Technologieeinführung umfasst werden: von der Strategie zur Planung über die Beschäftigung, zum Umgang mit den Daten, den benötigten Kompetenzen bis zu Auswirkungen auf die Führung.

Das Instrument wurde im November 2018 von den Partnern der „Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland“, im Rahmen des Verbundprojektes „Prävention 4.0“ entwickelt und Mitte November als gemeinsame Praxisvereinbarung aller OM-Partner verabschiedet.

Das Instrument steht hier kostenfrei auf den Internetseiten der Offensive Mittelstand zur Verfügung.

Einen PDF-Download der "Potenzialanalyse Arbeit 4.0" finden Sie hier.

Links

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dortmund Nord-Ost), Richtung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deutsche Straße), nach 500m links befindet sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Verlängerung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Richtung Lünen, 3. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dortmund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Richtung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deutsche Straße.

 

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dortmund.

Vom Hauptbahnhof Dortmund mit der Stadtbahn U 41 (Richtung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zentrum Minister Stein.

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.