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Soziale In­te­gra­ti­on und eu­ro­pä­i­scher Aus­tausch durch hybride Räu­me der künst­le­ri­schen Ge­stal­tung in Europa

Termine / Zeit / Ort:

Terminlegung erfolgt in Abstimmung mit Projektgruppe in O-Phase im Okto­ber (1,5 SWS)

In Präsenz, di­gi­tal, oder hybrid?

Wenn mög­lich Präsenz

Veranstaltungstyp:

Begleitveranstaltung / Projektgruppe

Se­mes­ter:

WiSe 2021/22

Dozentin:

  • Kerstin Guhlemann

Inhalt:

Das Pro­jekt ist mit dem Erasmus+-ge­för­der­ten Pro­jekt ViSAS verknüpft. Vor dem Hintergrund der Covid-Pan­de­mie, die soziale und ökonomische He­raus­for­de­run­gen in Europa weiter ver­stärkt, stellt sich die Fra­ge nach Mög­lich­keiten und Wegen einer Aktivierung der nachwachsenden Ge­ne­ra­ti­on. Im Pro­jekt ViSAS haben sich europäische Partner aus 4 Ländern da­her das Ziel ge­setzt, die positive Wirkung künstlerischer Me­tho­den in der Jugendarbeit in den di­gi­ta­len Raum zu transferieren und durch diesen Transfer zur Nach­hal­tig­keit und In­no­va­ti­on eu­ro­pä­i­scher Jugendarbeit beizutragen. Dazu wird im Pro­jekt ein virtueller Raum geschaffen, der zu­sam­men mit Ideen und Kon­zep­ten seiner Nutzung in der Jugendarbeit sowie wis­sen­schaft­lich belegten Wirkungen einen inno­va­ti­ven Ansatz hybrider künstlerischer Jugendarbeit er­mög­licht. Der Ansatz soll die Kreativität und Gestaltungsfähigkeit der Zielgruppe stär­ken, die soziale Inklusion fördern und eine neue Kontinuität in der eu­ro­pä­isch­en Jugendarbeit er­mög­li­chen. Über Ländergrenzen hinweg hält er junge Men­schen aktiv in Ver­bin­dung, för­dert Demokratiebewusstsein, interkulturelle Kom­pe­tenz und regt zu Verantwortungsübernahme und Selbstbestimmung an.

Das Pro­jekt enthält die evidenzbasierte Konzeption des vir­tu­ellen Raums mit teilnehmender Erprobung des Raums und die Teil­nah­me an Feedbackworkshops mit einer eu­ro­pä­isch­en Projektgruppe. Die Teil­neh­men­den sind da­rü­ber hinaus gefordert, Instrumente zur Wirkungsmessung zu ent­wi­ckeln, ein­zu­set­zen und auszuwerten.

Die Teil­neh­men­den ar­bei­ten länderübergreifend im di­gi­ta­len Raum und bei realen Treffen an der performativen Um­set­zung eines Theaterstücks. Das Pro­jekt beinhaltet da­her einen eu­ro­pä­isch­en Aus­tausch mit jungen Men­schen aus Deutsch­land, Italien, Frankreich und Spanien und Projektbeteiligten aus dem ViSAS-Pro­jekt. Vorgesehen sind 10-tägige Präsenzphasen in Witten (Deutsch­land, Sep­tem­ber 2021) und Vejer (Spanien, Januar 2022). Die Teil­nah­me ist freiwillig. Dazwischen finden transnationale Begegnungen und Aus­tausch im vir­tu­ellen Raum statt.

Fachbereich / Fa­kul­tät:

Fa­kul­tät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten

Stu­di­en­gang:

B.A. Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten

Leistungsnachweis:

Mündliche Prüfung

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dort­mund Nord-Ost), Rich­tung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Rich­tung Dort­mund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deut­sche Straße), nach 500m links be­fin­det sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Ver­län­ge­rung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Rich­tung Lünen, 3. Abfahrt Rich­tung Dort­mund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dort­mund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Rich­tung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deut­sche Straße.

 

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dort­mund.

Vom Hauptbahnhof Dort­mund mit der Stadtbahn U 41 (Rich­tung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zen­trum Minister Stein.

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