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Soziale Integration und europäischer Austausch durch hybride Räume der künstlerischen Gestaltung in Europa

Termine / Zeit / Ort:

Mittwoch 9-10:30 (1,5 SWS)

In Präsenz, digital, oder hybrid?

Aktuell digital, wenn möglich wieder Präsenz / hybrid

Veranstaltungstyp:

Begleitveranstaltung / Projektgruppe

Semester:

SoSe 2022

Dozentin:

Inhalt:

Das Projekt ist mit dem Erasmus+-geförderten Projekt ViSAS verknüpft. Vor dem Hintergrund der Covid-Pandemie, die soziale und ökonomische Herausforderungen in Europa weiter verstärkt, stellt sich die Frage nach Möglichkeiten und Wegen einer Aktivierung der nachwachsenden Generation. Im Projekt ViSAS haben sich europäische Partner aus 4 Ländern daher das Ziel gesetzt, die positive Wirkung künstlerischer Methoden in der Jugendarbeit in den digitalen Raum zu transferieren und durch diesen Transfer zur Nachhaltigkeit und Innovation europäischer Jugendarbeit beizutragen. Dazu wird im Projekt ein virtueller Raum geschaffen, der zusammen mit Ideen und Konzepten seiner Nutzung in der Jugendarbeit sowie wissenschaftlich belegten Wirkungen einen innovativen Ansatz hybrider künstlerischer Jugendarbeit ermöglicht. Der Ansatz soll die Kreativität und Gestaltungsfähigkeit der Zielgruppe stärken, die soziale Inklusion fördern und eine neue Kontinuität in der europäischen Jugendarbeit ermöglichen. Über Ländergrenzen hinweg hält er junge Menschen aktiv in Verbindung, fördert Demokratiebewusstsein, interkulturelle Kompetenz und regt zu Verantwortungsübernahme und Selbstbestimmung an.

Das Projekt enthält die evidenzbasierte Konzeption des virtuellen Raums mit teilnehmender Erprobung des Raums und die Teilnahme an Feedbackworkshops mit einer europäischen Projektgruppe. Die Teilnehmenden sind darüber hinaus gefordert, Instrumente zur Wirkungsmessung zu entwickeln, einzusetzen und auszuwerten.

Die Teilnehmenden arbeiten länderübergreifend im digitalen Raum und bei realen Treffen an der performativen Umsetzung eines Theaterstücks. Das Projekt beinhaltet daher einen europäischen Austausch mit jungen Menschen aus Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien und Projektbeteiligten aus dem ViSAS-Projekt. Vorgesehen sind 10-tägige Präsenzphasen in Witten (Deutschland, September 2021) und Vejer (Spanien, Januar 2022). Die Teilnahme ist freiwillig. Dazwischen finden transnationale Begegnungen und Austausch im virtuellen Raum statt.

Fachbereich / Fakultät:

Fakultät Rehabilitationswissenschaften

Studiengang:

B.A. Rehabilitationswissenschaften

Leistungsnachweis:

Mündliche Prüfung, Projektbericht

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dortmund Nord-Ost), Richtung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deutsche Straße), nach 500m links befindet sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Verlängerung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Richtung Lünen, 3. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dortmund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Richtung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deutsche Straße.

 

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dortmund.

Vom Hauptbahnhof Dortmund mit der Stadtbahn U 41 (Richtung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zentrum Minister Stein.

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