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A 15 - Reallabore auf Quartiersebene zur Stär­kung der urbanen Klimaresilienz (am Bei­spiel der Dort­mun­der Nordstadt)

Termine / Zeit / Ort:

Montag 14-18 Uhr (Digital)

Don­ners­tag 14-18 Uhr, Raum 410, GB I, Cam­pus Süd

4 SWS

In Präsenz, di­gi­tal, oder hybrid?

Hybrid

Veranstaltungstyp:

Pro­jekt

Se­mes­ter:

WiSe 2021/2022 – SoSe 2022

Dozentinnen:

  • Stephanie Bund
  • Marthe Zirngiebl

Inhalte:

Die Folgen des Kli­ma­wan­dels, wie Starkregenereignisse, anhaltende Hitze- und Trockenperioden und Stürme, stellen Bürger*innen, Un­ter­neh­men, Arbeitende sowie Ver­wal­tung und Politik zu­künf­tig immer häufiger vor neue He­raus­for­de­run­gen. Städten kommt eine zentrale Rolle bei der vorausschauenden Anpassung an den Kli­ma­wan­del zu. Im BMBF-Pro­jekt „iResilience“ der Sozial­forschungs­stelle/TU Dort­mund wer­den neue Formen der Ko­ope­ra­ti­on zur lokalen Klimavorsorge ent­wickelt und erprobt. Zentrales Anliegen aller Be­tei­lig­ten im Pro­jekt ist es, in­no­va­ti­ve Kommunikations-, Beteiligungs- und Kooperationsformen auszuprobieren, damit für klimatische Veränderungen und die Folgen vor Ort sensibilisiert und für ein ge­mein­sa­mes Vorgehen befähigt wird.

Reallabore gelten als ein innovatives For­mat der Ko­ope­ra­ti­on, Wissensgenerierung und Wissensteilung zwi­schen Akteur*innen un­ter­schied­li­cher Fachdisziplinen und Gesellschaftsbereiche. Aus­gangs­punkt für Reallabore sind häufig trans­disziplinäre For­schung und transdisziplinäres Wissen. Reallabore wer­den im Projektkontext als innovatives rahmengebendes For­mat der Partizipation gesehen. Ziel dessen ist die modellhafte Ent­wick­lung und Erprobung neuer Praktiken und Tech­no­lo­gi­en zur kontinuierlichen Ver­bes­se­rung der Klimaresilienz.

Ziel des A-Projekts ist es, praktische Planungen, Or­ga­ni­sa­ti­on und Um­set­zung von einzelnen Ak­ti­vi­tä­ten im Rah­men des Reallaborformats ken­nen­zu­ler­nen, zu begleiten und (kritisch) zu hinterfragen. Das For­mat der Lokalen Aktionsgruppen (LAGs) soll begleitet und kritisch reflektiert wer­den. Im BMBF-Pro­jekt wird ein „Drehbuch“ ent­ste­hen, welches Konzepte, Er­fah­run­gen und Lessons Learned der Pro­zes­se anschaulich prä­sen­tiert und für andere Quartiere übertragbar ma­chen soll. Die Er­kennt­nis­se des A-Projekts kön­nen somit in ein Produkt ein­flie­ßen, welches in der Stadt Dort­mund An­wen­dung finden wird. Thematisch liegt der Fokus auf Stadtgrün und/oder Hitzevorsorge.

Leistungsnachweis:

Prüfungsform: Abschlussbericht inkl. Disputation

Stu­di­en­leis­tun­gen: (A) Exposé; (B) Zwischenbericht; (C) Zwischenpräsentation, Plakat und Abstract im Rah­men des Projektmarktes

Fachbereich / Fa­kul­tät:

Raum­pla­nung

Stu­di­en­gang:

Bachelor Raum­pla­nung

Links:

 

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Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dort­mund Nord-Ost), Rich­tung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Rich­tung Dort­mund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deut­sche Straße), nach 500m links be­fin­det sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Ver­län­ge­rung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Rich­tung Lünen, 3. Abfahrt Rich­tung Dort­mund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dort­mund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Rich­tung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deut­sche Straße.

 

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dort­mund.

Vom Hauptbahnhof Dort­mund mit der Stadtbahn U 41 (Rich­tung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zen­trum Minister Stein.

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