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Inklusion durch soziale Innovationen. Fallstudien aus Bil­dung, Arbeitswelt und Me­di­en

Termine / Zeit / Ort:

Blockveranstaltung. 03. De­zem­ber (Fr.) 13-17 Uhr, 08. Februar (Di.) 10-18.00 Uhr, 09. Februar (Mi.) 10-18.00 Uhr. (2 SWS)

In Präsenz, di­gi­tal, oder hybrid?

Noch unklar.

Wenn Präsenz: Die Sitzungen finden in den Räumen der Sozial­forschungs­stelle, zentrale wis­sen­schaft­liche Ein­rich­tung der TU Dort­mund, statt.

Wenn Online: über Zoom

Veranstaltungstyp:

Seminar

Se­mes­ter:

WiSe 2021/22

Dozent:

Dr. Christoph Kaletka 

Inhalt:

Lernziele

  1. Verstehen, was eine Soziale In­no­va­ti­on ausmacht und was sie von technologischen Innovationen unterscheidet.
  2. Po­ten­ziale Sozialer Innovationen für Men­schen mit Be­hin­de­run­gen im engeren und benachteiligte Ziel­grup­pen im erweiterten Sinn be­schrei­ben kön­nen.
  3. Beispiele Sozialer Innovationen in un­ter­schied­lichen Be­rei­chen der Gesell­schaft ken­nen­ler­nen (Ar­beit, Bil­dung, Ge­sund­heit, Mo­bi­li­tät, …) und als Fallbeispiel darstellen kön­nen.
  4. Die Methode des „Design Thinking“ ken­nen­ler­nen und ge­mein­sam anwenden. 

Ansatz 

In diesem Seminar wer­den Fallbeispiele konkreter Innovationen vor­ge­stellt und diskutiert, die das Leben von Men­schen mit Be­hin­de­run­gen erleichtern und be­nach­tei­lig­ten Grup­pen gesellschaftliche Teilhabe er­mög­li­chen

In der Innovationsforschung stand bis zuletzt die Vorstellung linear ablaufender, eher auf technologischen Neu­e­run­gen basierender Innovationsprozesse im Vordergrund. Erst in jüngerer Zeit richtet sich das Au­gen­merk, auch in den Sozial­wissen­schaf­ten, ver­stärkt auf soziale Innovationen, ver­stan­den als neue soziale Praktiken des Organisierens, Versorgens, Konsumierens, der Be­tei­li­gung etc. Klassische Beispiele sozialer Innovationen, die sich gesellschaftlich schrittweise durchgesetzt haben, sind „Fair Trade“, „Car Sharing“, Mikrokredite, flexible Arbeitszeitkonten oder „Crowdsourcing“. Das Seminar wird einen Blick auf solche sozialen Innovationen werfen, die für die Le­bens­welt von Men­schen mit Be­hin­de­run­gen und anderen be­nach­tei­lig­ten Grup­pen re­le­vant sind. 

Die Stu­die­ren­den er­hal­ten einen Einblick in das Themenfeld „Soziale In­no­va­ti­on“. Sie stellen - in Referatsgruppen - mit Hilfe zur Ver­fü­gung gestellter Ma­te­ri­alien und eigener Recherchen soziale Innovationen in Form eines Fallbeispiels vor. Neben dem inhaltlichen Zuschnitt ler­nen die Stu­die­ren­den die Methode des „Design Thinking“ kennen und wenden sie ge­mein­sam an.

Fachbereich / Fa­kul­tät:

Fa­kul­tät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten

Stu­di­en­gang:

BA Rehabilitationspädagogik

Leistungsnachweis:

Re­fe­rat oder Re­fe­rat und Hausarbeit

Links:

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dort­mund Nord-Ost), Rich­tung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Rich­tung Dort­mund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deut­sche Straße), nach 500m links be­fin­det sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Ver­län­ge­rung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Rich­tung Lünen, 3. Abfahrt Rich­tung Dort­mund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dort­mund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Rich­tung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deut­sche Straße.

 

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dort­mund.

Vom Hauptbahnhof Dort­mund mit der Stadtbahn U 41 (Rich­tung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zen­trum Minister Stein.

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