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Inklusion durch soziale Innovationen. Fallstudien aus Bildung, Arbeitswelt und Medien

Termine / Zeit / Ort:

Blockveranstaltung. 01. Juli (Fr.) 13-17 Uhr, 06. September (Di.) 9.00-18.00 Uhr, 07. September (Mi.) 9.00-18.00 Uhr.  (2 SWS)

In Präsenz, digital, oder hybrid?

Noch unklar.

Wenn Präsenz: Die Sitzungen finden in den Räumen der Sozialforschungsstelle Dortmund statt.

Wenn Online: über Zoom

Veranstaltungstyp:

Seminar

Semester:

SoSe 2022

Dozent:

Dr. Christoph Kaletka

Inhalt:

Lernziele

  1. Verstehen, was eine Soziale Innovation ausmacht und was sie von technologischen Innovationen unterscheidet.
  2. Potenziale Sozialer Innovationen für Menschen mit Behinderungen im engeren und benachteiligte Zielgruppen im erweiterten Sinn beschreiben können.
  3. Beispiele Sozialer Innovationen in unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft kennenlernen (Arbeit, Bildung, Gesundheit, Mobilität, …) und als Fallbeispiel darstellen können.
  4. Die Methode des „Design Thinking“ kennenlernen und gemeinsam anwenden. 

Ansatz 

In diesem Seminar werden Fallbeispiele konkreter Innovationen vorgestellt und diskutiert, die das Leben von Menschen mit Behinderungen erleichtern und benachteiligten Gruppen gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. 

In der Innovationsforschung stand bis zuletzt die Vorstellung linear ablaufender, eher auf technologischen Neuerungen basierender Innovationsprozesse im Vordergrund. Erst in jüngerer Zeit richtet sich das Augenmerk, auch in den Sozialwissenschaften, verstärkt auf soziale Innovationen, verstanden als neue soziale Praktiken des Organisierens, Versorgens, Konsumierens, der Beteiligung etc. Klassische Beispiele sozialer Innovationen, die sich gesellschaftlich schrittweise durchgesetzt haben, sind „Fair Trade“, „Car Sharing“, Mikrokredite, flexible Arbeitszeitkonten oder „Crowdsourcing“. Das Seminar wird einen Blick auf solche sozialen Innovationen werfen, die für die Lebenswelt von Menschen mit Behinderungen und anderen benachteiligten Gruppen relevant sind. 

Die Studierenden erhalten einen Einblick in das Themenfeld „Soziale Innovation“. Sie stellen - in Referatsgruppen - mit Hilfe zur Verfügung gestellter Materialien und eigener Recherchen soziale Innovationen in Form eines Fallbeispiels vor. Neben dem inhaltlichen Zuschnitt lernen die Studierenden die Methode des „Design Thinking“ kennen und wenden sie gemeinsam an.

Fachbereich / Fakultät:

Fakultät Rehabilitationswissenschaften

Studiengang:

BA Rehabilitationspädagogik

Leistungsnachweis:

Referat oder Referat und Hausarbeit

Links:

Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dortmund Nord-Ost), Richtung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deutsche Straße), nach 500m links befindet sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Verlängerung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Richtung Lünen, 3. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dortmund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Richtung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deutsche Straße.

 

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dortmund.

Vom Hauptbahnhof Dortmund mit der Stadtbahn U 41 (Richtung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zentrum Minister Stein.

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