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Fundamentum „Grund­la­gen Teilhabe durch (di­gi­ta­le) Me­di­en

Termine / Zeit / Ort:

Freitags, 10.00-12.00 oder 12.00-14.00 Uhr (1 SWS)

In Präsenz, di­gi­tal, oder hybrid?

Das Fundamentum findet voraus­sicht­lich on­line statt.

Veranstaltungstyp:

Seminar

Se­mes­ter:

WiSe 2021/22

Dozent:

  • Dr. Christoph Kaletka

Inhalte:

In der „di­gi­ta­len Gesell­schaftbe­ob­ach­ten wir verstärkte Techniknutzung verbunden mit einer zunehmenden Verlagerung ge­sell­schaft­li­cher Pro­zes­se in di­gi­ta­le Me­di­en. Beispiele sind mobile Hilfsmittel, eLearning, einfache Kom­mu­ni­ka­ti­on, eHealth, Aus­tausch in Selbsthilfegruppen, elek­tro­ni­sche Behördengänge usw. Doch bei weitem nicht alle BürgerInnen sind in der di­gi­ta­len Gesell­schaft angekommen: Rund 16 Mil­lio­nen Men­schen gelten als exkludiert, darunter viele  Men­schen mit Be­hin­de­run­gen, Se­ni­o­ren/innen, Men­schen mit geringer Bil­dung oder Men­schen in ALG2-Bezug. Diese Men­schen benötigen zielgruppenspezifische Unter­stützungs­möglich­keiten, um ih­re Mitbestimmungs- und Meinungsbildungschancen wahr­neh­men, Chancen am Ar­beits­markt ergreifen, sich weiterbilden und ins­ge­samt am Leben in der di­gi­ta­len Gesell­schaft Leben teilhaben zu kön­nen

„Digitale Inklusion“ will durch Zurverfügungstellung barrierefreier Zugänge, Be­reit­stel­lung ge­eig­ne­ter Hilfsmittel und  die Ver­mitt­lung von Me­di­en­kom­pe­tenz, durch Empowerment in betroffenen Ziel­grup­pen und das Thematisieren von Verschiedenheit zu einer inklusiv gestalteten di­gi­ta­len Gesell­schaft beitragen. Ein Panorama von engagierten Akteuren, inno­va­ti­ven Projekten, För­der­pro­gram­men und Netzwerken arbeitet daran, die immer wich­ti­ger werdende di­gi­ta­le Gesell­schaft inklusiv zu denken und zu ge­stal­ten

Im Projektdach „TIP-Empowerment in der di­gi­ta­len Gesell­schaftwer­den Medienzugang, Medienbildung und Techniknutzung als Empowerment(praxis) im Horizont von Inklusion gedacht, die tech­no­lo­gi­sche wie soziale Innovationskonzepte erfordern. Empowerment ist grund­sätz­lich an der Ent­wick­lung und Entfaltung von individueller Handlungsmächtigkeit bzw. -fähigkeit im Span­nungs­feld von Individuum und Gesell­schaft orientiert; demzufolge sind Formen des bar­ri­e­re­frei­en Technikzugangs und einer handlungsorientierten Medienbildung als Grundlage einer Empowermentpraxis zu fassen, wel­che mittels Me­di­en(-arbeit) Bildungs- sowie Veränderungspotenziale zur verbesserten Teilhabe auf Ebe­ne des Individuums als auch auf Ebe­ne von Gesell­schaft freisetzt. 

Teilnahmevoraussetzungen:

Teil­nah­me am Projektstudium

Fachbereich / Fa­kul­tät:

Fa­kul­tät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten

Stu­di­en­gang:

BA Rehabilitationspädagogik

Links:

 

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dort­mund Nord-Ost), Rich­tung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Rich­tung Dort­mund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deut­sche Straße), nach 500m links be­fin­det sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Ver­län­ge­rung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Rich­tung Lünen, 3. Abfahrt Rich­tung Dort­mund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dort­mund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Rich­tung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deut­sche Straße.

 

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dort­mund.

Vom Hauptbahnhof Dort­mund mit der Stadtbahn U 41 (Rich­tung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zen­trum Minister Stein.

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