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ZSI - Zen­trum für Soziale In­no­va­ti­on Österreich

Das ZSI ist das erfolgreichste sozial­wissen­schaft­liche Institut Österreichs, das in den EU Rahmenprogrammen agiert. Es verfolgt den Anspruch, als sozialwissenschaftliches Institut in­ter­dis­zi­pli­när und praxisorientiert zu ar­bei­ten. Als eigenständiges, politisch unabhängiges und europaweit führendes wissenschaftliches Institut liefert das ZSI einen wesentlichen Bei­trag zur Er­for­schung und För­de­rung sozialer Innovationen für eine offene und solidarische Gesell­schaft.

Seit 2008 be­schäf­tigt das ZSI rund 50 MitarbeiterInnen und wird in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins selbstverwaltet und mit anerkannter Gemeinnützigkeit geführt. Die Fi­nan­zie­rung basiert auf Projektförderungen. Unter den inter­natio­nalen Vertragspartnern spielt die Europäische Kom­mis­sion - ins­be­son­de­re durch die EU-RP - die wichtigste Rolle.

Ideen & Maß­nahmen zur Lö­sung sozialer He­raus­for­de­run­gen

Unterstützende wis­sen­schaft­liche Analysen, generell die Ent­wick­lung und praktische An­wen­dung von sozialen Innovationen, sind nicht nur bedeutsam für Gestaltungsprozesse und Trends im Sektor von NPOs und Zivilgesellschaft. Gleiches gilt in der öf­fent­lichen Ver­wal­tung, in politischen Institutionen, in der Wirt­schaft und für die Interessenverbände der Sozialpartner.

Die Leis­tun­gen des ZSI un­ter­stüt­zen sozioökonomische und forschungspolitische Zielsetzungen. Das Institutskonzept zielt darauf ab, spezifischen sozialen Innovationen und sozialen Aspekten im her­kömm­li­chen Ver­ständ­nis von In­no­va­ti­on wis­sen­schaft­lich und praktisch Geltung zu verschaffen. Zahlreiche ZSI-Projekte entsprechen da­her den An­for­de­run­gen der Transdisziplinarität.

Interdisziplinäre und praxisrelevante Kooperationen stellen hohe An­for­de­run­gen, bieten aber zugleich bereichernde Mög­lich­keiten für methodische und theoretische Ent­wick­lung. Im ZSI führte das zum Aufbau von folgenden Kom­pe­ten­zen:

  • Neue Formen der Ar­beit und in­no­va­ti­ve Maß­nahmen in der Arbeitsmarktpolitik
  • Mi­gra­tion und In­te­gra­ti­on
  • Bil­dung, be­ruf­li­che Wei­ter­bil­dung und eLearning
  • Technologieentwicklung und –anwendung, ins­be­son­de­re Web 2.0 und Social Soft­ware
  • Innovationsforschung und Innovationspolitik
  • Internationale Wissenschafts-, For­schungs- und Ent­wick­lungs­zu­sammen­ar­beit

Anfahrt & Lageplan

Anreise mit öf­fent­lichen Verkehrsmitteln

Vom Hauptbahnhof Dort­mund mit der Stadtbahn U 41 (Rich­tung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zen­trum Minister Stein.

Einen Übersichtsplan finden Sie hier.