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Interview zu Transformationen in Onlineportal der Metropole Ruhr

Neues Innovationsverständnis made in Dortmund

Bild von Jürgen Schultze © sfs
Jürgen Schultze, Koordinator des Forschungsbereiches Transformative Governance in Stadt und Region an der Sozialforschungsstelle der TU Dortmund

In der Metropole Ruhr entstehen neue Technologien und soziale Praktiken, mit denen Herausforderungen wie die Energiewende gelingen sollen. Jürgen Schultze hat sich diesen Fragen in einem Interview mit dem Informationsportal der Metropole Ruhr gestellt und erklärt, wie die Veränderungen in der Gesellschaft ankommen.

Unter Transformationen versteht Jürgen Schultze die aktive Gestaltung unseres Wirtschaftens, Arbeitens, Konsumierens und Lebens in einem neuen System, welches die Anforderungen einer CO2-neutralen Gesellschaft und den Aspekt der Klimarobustheit erfüllt. Es handelt sich hierbei nicht um punktuelle Lösungen in Pilotgebieten, sondern um einen neuen gemeinsamen Konsens auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen.

Der Forschungsbereich „Transformative Governance in Stadt und Region“ untersucht die gesellschaftlichen Transformationsprozesse für eine nachhaltige Entwicklung aus verschiedenen Perspektiven, vor allem auf Ebene der Städte und Regionen in Deutschland. Vor allem das Leitthema der Sozialen Innovation, welches innerhalb eines Zeitraumes von zehn Jahren entwickelt worden ist, dient als Orientierung. Soziale Innovation bedeutet hierbei eine intentionale, also eine beabsichtigte Veränderung von Verhaltensweisen, welche als soziale Praktik verstanden wird.

Weitergehend wird in dem Interview auf übergeordnete Themen wie die Energiewende, Klimaanpassung und Raumentwicklung eingegangen. Mehr Informationen zu transdisziplinärer Forschung sowie das geführte Interview sind in dem neu erschienenen Artikel auf der Webseite der Metropole Ruhr nachzulesen.

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Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dortmund Nord-Ost), Richtung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deutsche Straße), nach 500m links befindet sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Verlängerung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Richtung Lünen, 3. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dortmund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Richtung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deutsche Straße.

 

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dortmund.

Vom Hauptbahnhof Dortmund mit der Stadtbahn U 41 (Richtung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zentrum Minister Stein.

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