Zum Inhalt

A 15 - Reallabore auf Quartiersebene zur Stärkung der urbanen Klimaresilienz (am Beispiel der Dortmunder Nordstadt)

Termine / Zeit / Ort:

Montag 04.04. – 11.07.2022 14-18 Uhr GBI/R424

Donnerstag 07.04.-14.07.2022 14-18 Uhr GBI/R424

8 SWS (Studierende) 4 SWS (Lehrende)

In Präsenz, digital, oder hybrid?

Präsenz (geplant)

Veranstaltungstyp:

Projekt

Semester:

SoSe 2022

Dozentinnen:

Inhalte:

Die Folgen des Klimawandels, wie Starkregenereignisse, anhaltende Hitze- und Trockenperioden und Stürme, stellen Bürger*innen, Unternehmen, Arbeitende sowie Verwaltung und Politik zukünftig immer häufiger vor neue Herausforderungen. Städten kommt eine zentrale Rolle bei der vorausschauenden Anpassung an den Klimawandel zu. Im BMBF-Projekt „iResilience“ der Sozialforschungsstelle/TU Dortmund werden neue Formen der Kooperation zur lokalen Klimavorsorge entwickelt und erprobt. Zentrales Anliegen aller Beteiligten im Projekt ist es, innovative Kommunikations-, Beteiligungs- und Kooperationsformen auszuprobieren, damit für klimatische Veränderungen und die Folgen vor Ort sensibilisiert und für ein gemeinsames Vorgehen befähigt wird.

Reallabore gelten als ein innovatives Format der Kooperation, Wissensgenerierung und Wissensteilung zwischen Akteur*innen unterschiedlicher Fachdisziplinen und Gesellschaftsbereiche. Ausgangspunkt für Reallabore sind häufig transdisziplinäre Forschung und transdisziplinäres Wissen. Reallabore werden im Projektkontext als innovatives rahmengebendes Format der Partizipation gesehen. Ziel dessen ist die modellhafte Entwicklung und Erprobung neuer Praktiken und Technologien zur kontinuierlichen Verbesserung der Klimaresilienz.

Ziel des A-Projekts ist es, praktische Planungen, Organisation und Umsetzung von einzelnen Aktivitäten im Rahmen des Reallaborformats kennenzulernen, zu begleiten und (kritisch) zu hinterfragen. Das Format der Lokalen Aktionsgruppen (LAGs) soll begleitet und kritisch reflektiert werden. Im BMBF-Projekt wird ein „Drehbuch“ entstehen, welches Konzepte, Erfahrungen und Lessons Learned der Prozesse anschaulich präsentiert und für andere Quartiere übertragbar machen soll. Die Erkenntnisse des A-Projekts können somit in ein Produkt einfließen, welches in der Stadt Dortmund Anwendung finden wird. Thematisch liegt der Fokus auf Stadtgrün und/oder Hitzevorsorge.

Leistungsnachweis:

Exposé, Zwischenbericht, Poster und Präsentation (Projektmarkt), Abschlussbericht

Fachbereich / Fakultät:

Raumplanung

Studiengang:

Bachelor Raumplanung

Links:

Anfahrt & Lageplan

 

A2:

Abfahrt 13 (Kreuz Dortmund Nord-Ost), Richtung Derne/Schwerte (B236), 1. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving, nächste Ampelkreuzung rechts abbiegen (Kemminghauser Str.), nach 2,7km links abbiegen (Evinger Str./B 54), nach 1,1km Ampelkreuzung links abbiegen (Deutsche Straße), nach 500m links befindet sich der Evinger Platz.

 

A40/B1/A44:

Von der Bundesstraße 1 (Verlängerung A40 bzw. A44) bis zum Kreuz B1/B236 Richtung Lünen, 3. Abfahrt Richtung Dortmund-Eving.

 

A45:

Abfahrt Dortmund Hafen, bis Kreuzung Münsterstraße (B54) links abbiegen, Richtung Eving, nach ca. drei Kilometern abbiegen in die Deutsche Straße.

 

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der U-Bahn 41 zur Haltestelle "Zeche Minister Stein". Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, mit der S-Bahn 1 gelangt man von dort direkt zum Hauptbahnhof Dortmund.

Vom Hauptbahnhof Dortmund mit der Stadtbahn U 41 (Richtung Brambauer / Brechten) bis zur Haltestelle Zeche Minister Stein fahren. In Fahrtrichtung der Stadtbahn rechts liegt das Zentrum Minister Stein.

Einen vergrößerten Übersichtsplan zum Download finden Sie hier.